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Niederrhein
Handwerk

09.06.2006

Malerbetrieb Polders
Goch, Niederrhein, Deutschland 2006

Qualität in der 6. Generation

Josef Polders, 52, erhielt 2005 den Auftrag die Fenster der wieder aufgebauten Frauenkirche in Dresden zu lackieren und ließ sich hier mit dem jüngsten und dem ältesten Mitarbeiter fotografieren.

Lebenswert?
Der Beruf ist für mich der Inhalt, da verbringe ich auch die meiste Zeit meines Lebens. Die Freizeit brauche ich zum Ausgleich. Da spiele ich ein bisschen Tennis, zurzeit bin ich mit dem Golfen angefangen, das macht mir sehr viel Spaß, ich bin in der freien Natur, dann habe ich noch so ein paar kleinere Hobbys, im Verein oder im gesellschaftlichen Leben der Stadt Goch, wo mir alles sehr viel Spaß macht.

Glück?
Beim Golf spielen, wenn dann der Ball abgeht wie ein Zäpfchen, dann ist das eigentlich auch ein Glücksmoment, wo man sich sehr wohl fühlt. Oder aber, wenn eine Arbeit sehr gut gelungen ist und der Kunde und alle sind zufrieden, die Mitarbeiter, ich, dann ist das auch ein Glücksgefühl, dass ist auch schön.

Unglück?
Ich war in dieser Stadt auch mal politisch aktiv und dann hat man hinter meinem Rücken mich mehr oder weniger »vor die Pumpe« laufen lassen.