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Chemie–Industrie
Migration, Integration, Flucht

24.02.2016

Pa Drammeh
Flüchtling aus Gambia
»Start in den Beruf«
Evonik Industries AG
Chemiepark Marl, Deutschland 2016

Internationale Beziehungen 3

Der Chemiepark Marl ist mit über 10.000 Arbeitsplätzen einer der größten Chemiestandorte in Deutschland. Mehr als vier Millionen Tonnen Produkte nehmen von hier aus jährlich ihren Weg in die ganze Welt. Auch das Spezialchemie- Unternehmen Evonik ist dort angesiedelt.

Evonik Industries konzentriert sich auf wachstumsstarke Branchen wie Gesundheit, Ernährung, Ressourcen-Effizienz und Globalisierung. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 33.500 Mitarbeiter, davon 6.500 im Chemiepark Marl. Es erwirtschaftet einen Umsatz von rund 13,5 Milliarden Euro. Das Bild entstand vor einer neu erbauten Produktionsanlage, die für neues Verfahren steht, um spezielle Stoffströme aus Raffinerien für die C4-Chemie zu nutzen und ist Teil der Produktion von C4-basierten Stoffen in Antwerpen und Marl. Der Flüchtling Pa Drammeh aus Gambia bereitet sich im Rahmen des Programms »Start in den Beruf« auf seine Ausbildung vor.